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Sehenswürdigkeiten Peru

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Reisetrends

Weitere Reiseinspirationen und Reisetrends zu Peru finden Sie im Reise Trend Magazin.

Lima

Lima ist mit seinen 8 Millionen Einwohner nicht nur die Hauptstadt, sondern auch die größte Stadt des Landes und bietet seinen Besuchern einen Einblick in die faszinierende Geschichte und die aufregende Gegenwart des Landes.

Obwohl ihr koloniales Zentrum erhalten ist, ist sie eine ausgedehnte Metropole und eine der größten Städte Südamerikas. Das Museo Larco beherbergt eine Sammlung präkolumbischer Kunst und das Museo de la Nación zeichnet die Geschichte der alten Zivilisationen Perus nach. Die Plaza de Armas und die Kathedrale aus dem 16. Jahrhundert sind das Herzstück des alten Zentrums von Lima. 

Die Küche Perus gilt als die beste Südamerikas und Lima ist das kulinarische Zentrum des Landes: Das kann ja nur gut schmecken! Zu den besten Gerichten des Landes gehört.

 

Machu Picchu

Machu Picchu

Was wäre Peru ohne Machu Picchu? Die berühmte Inka-Stadt ist ein wahres Erlebnis und bietet Dir tiefe Einblicke in die Kultur Perus. Machu Picchu zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe und wurde im 15. Jhd. auf 2.430 m Höhe erbaut.

Machu Picchu ist eine Inka-Zitadelle, die hoch in den peruanischen Anden über dem Tal des Urubamba-Flusses liegt. Berühmt ist sie für ihre ausgeklügelten Trockenmauern, die riesige Blöcke ohne Mörtel miteinander verbinden, für faszinierende Gebäude, die sich auf astronomische Ausrichtungen beziehen, und für ihren Panoramablick. Seine genaue Verwendung bleibt ein Rätsel.

Cusco

Cusco Cathedrale

Cuzco ist eine Stadt in den peruanischen Anden, die einst die Hauptstadt des Inkareichs war und für ihre archäologischen Überreste und die spanische Kolonialarchitektur bekannt ist. 

Die alte Inkahauptstadt wird häufig als schönste Stadt Südamerikas bezeichnet. Der historische Stadtkern steht unter Denkmalschutz und ist geprägt von kleinen Gassen, alten Inka Mauern und imposanten Kolonialgebäuden. 

Die Plaza de Armas ist das Zentrum der alten Stadt mit ihren Galerien, geschnitzten Holzbalkonen und Ruinen der Inka-Mauern. Das barocke Kloster Santo Domingo wurde über dem Sonnentempel der Inka (Qoricancha) erbaut und beherbergt archäologische Überreste von Inka-Steinmetzarbeiten.

Cusco lässt sich wunderbar zu Fuß erkunden und bietet an jeder Ecke ausgezeichnete Restaurants, gemütliche Cafés, Souvenirläden und Kunstgallerien. Oberhalb der Stadt thront die eindrucksvolle Inka Festung Sacsayhuaman mit meterdicken Mauern aus tonnenschweren Steinquadern.

 

Heiliges Tal der Inka

Das Heilige Tal der Inka befindet sich zwischen Pisac und Ollantaytambo, nördlich von Cusco. Das Tal gilt als das landschaftlich bedeutendste Tal der Inka und überzeugt mit einer wahrhaft traumhaften Szenerie – weite Felder vereint mit den hohen Gipfeln der Anden. Neben zahlreichen Ruinen der Inka, können Sie im Heiligen Tal auch auf Salzterrassen sowie kreisförmige Terrassen der Inka stoßen.

Titicacasee

Der Titicacasee ist mit 8.288 km² der größte Süßwassersee Südamerikas und erstreckt sich über Peru und Bolivien. Er gilt als Geburtsort der Inka und so sind rund um den See zahlreiche Ruinen der Kultur zu finden. Außerdem befinden sich im See zahlreiche Inseln, welche auch heute noch bewohnt werden. Die Kombination aus den schneebedeckten Gipfeln mit dem tiefblauen See machen die Landschaft zu einer wahren Augenweide.

Amazonas

Der Amazonas-Regenwald gilt als Tropenwald mit der größten Biodiversität der Weltund rund 10 % des Waldes befinden sich in Peru. Die Schatzkammer der Artenvielfalt beherbergt rund jede zehnte uns bekannte Art - kein Wunder also, dass es hier so einiges zu entdecken gibt. Unter den tierischen Bewohnern findet man unter anderem Jaguare, Flussdelphine, Tukane, Kolibirs uvm. Aber nicht nur die Tierwelt ist beeindruckend in der Dschungel-Metropole auch die Pflanzenwelt hat es in sich, so kannst Du hier den Cashew-Baum, Passionsfrucht, Orchideen uvm. erblicken.

Nazca Linien

Die Nazca-Linien befinden sich inmitten der Nazca-Wüste nahe der Stadt Nazca selbst. Es handelt sich dabei um riesige Scharrbilder (Geoglyphen), welche bis zu 20 km langsind. Neben geometrischen Formen nehmen manche Bilder auch die Figuren von Menschen, Tieren und Pflanzen an. Zurück gehen die Scharrbilder auf die Kultur der Nazca und der Paracas und zählen seit 1994 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Wofür die Linien genau stehen und welchen Zweck sie erfüllten ist bis heute ein Rätsel, denn obwohl es zahlreiche Theorien gibt, konnte noch keine davon bestätigt werden.

Chiclayo

Die um Chiclayo entdeckten Grabstätten gelten als Jahrhundertfunde in Südamerika. Sie stammen aus einer Zeit lange vor den Inka, wurden aber erst in den letzten Jahrzehnten entdeckt. Zum Glück blieben die Gräber von Plünderungen durch Grabräuber verschont und so findet man zahlreiche geborgene Artefakte in den heutigen Museen. Die atemberaubenden Goldschätze des “Señor de Sipan” stammen aus der Zeit der Mochica Kultur ca. 300 nach Christus und werden in dem modernen  Museum “Tumbas Reales” ausgestellt. Aber auch die archäologischen Stätten Sican und Túcume sind absolut faszinierend. Der Hafenort Pimentel, nur ca. 25 Minuten entfernt von Chiclayo, bietet eine gute Möglichkeit sich nach den kulturellen Besuchen zu entspannen.