Kratersee des Vulkan Irazú

Vulkan Irazú

Der höchste Vulkan Costa Ricas

Irazú Vulkan Nationalpark

Der Irazú Vulkan Nationalpark befindet sich im Osten der Hauptstadt San José sowie im Nordosten der Stadt Cartago und zählt mit seiner Gründung im Jahr 1955 zu den ältesten Nationalparks des Landes. Im Irazú Vulkan Nationalpark befindet sich der größte Vulkan Costa Ricas mit einer Höhe von 3.432 Metern über dem Meeresspiegel, der dem Nationalpark seinen Namen verlieh. In der Sprache der Ureinwohner bedeutet der Name so viel wie „grollender Berg“. Der Vulkan Irazú ist ein aktiver Schichtvulkan, der auf eine Geschichte zahlreicher Ausbrüche zurückblickt. Der letzte starke Ausbruch fand im Jahr 1963 statt. Der Vulkan zählt insgesamt vier Krater. Für Besucher ist vor allem der Hauptkrater „Cráter Principal” attraktiv, in dem sich ein farbintensiver Kratersee gebildet hat. Der grünblaue See erhielt seine imposante Farbe durch Mineralien und zählt zu den beliebtesten Fotomotiven des Landes. Auch im Nachbarkrater „Diego de la Haya“ bildet sich gelegentlich ein Kratersee, der von Regenwasser gespeist wird. Durch die Eruptionen und wenigen Niederschlag ist die Landschaft des Nationalparks eher karg. Lavafelder und vereinzelt Nebelwälder prägen das Landschaftsbild. Aufgrund der landschaftlichen Verhältnisse findet sich auch recht wenig Lebensraum für die Tierwelt, die in anderen Nationalparks deutlich artenreicher ist.

Besuch und Aufstieg

Wetterfeste und warme Kleidung ist das ganze Jahr über empfehlenswert, vor allem in der Regenzeit, da es hier recht frisch und windig mit Temperaturen um den Gefrierpunkt werden kann. Ein früher Aufstieg ist lohnenswert, um einerseits natürlich den Besuchermassen zu entgehen und andererseits bessere Wetterverhältnisse vorzufinden, da diese im Laufe des Tages schlechter werden können.

Anreise zum Nationalpark

Besucher haben die Möglichkeit, entweder mit dem Auto oder den öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen. Die Fahrt mit dem Auto ab San José dauert etwa eineinhalb Stunden. Über den Florencio del Castillo Highway in Richtung Taras de Cartago werden unterwegs Ortschaften wie Tierra Blanca und San Juan de Chicuá passiert. Alternativ verkehrt täglich ein Bus ab San José in Richtung des Nationalparks.

Unser Tipp: Bei klaren Wetterverhältnissen bietet sich von der Sapper-Formation, dem höchsten Punkt des Massivs Vulkan Irazú, eine atemberaubende Sicht auf die Küsten der beiden, an Costa Rica angrenzenden Meere: das Karibische Meer zur einen, der Pazifik zur anderen Seite.

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