Tag 7Cusco
Heute erwartet Dich eine halbtägige Stadtrundfahrt durch die historische Stadt Cusco, bei der Du zunächst den lokalen Markt San Pedro besuchst. Hier lernst Du mehr über die Vielfalt an peruanischem Obst, Gemüse, Gewürzen und anderen Produkten. Anschließend geht es zum Herzen des Inkareiches, dem Plaza de Armas und der beeindruckenden Kathedrale. Weiter führt Dich Dein Weg durch die mit Inkamauern gesäumten Gassen der Altstadt bis Du den Sonnentempel Koricancha erreichst, der von den Spaniern zur katholischen Kirche Santo Domingo umgebaut wurde. Dann machen Du Dich auf den Weg nach San Blas, dem ikonischen Kultur- und Künstlerviertel mit seinen schmucken Häuschen aus der Kolonialzeit. Spaziere durch die kopfsteingepflasterten Straßen und stöbere in den schönen Kunsthandwerksläden und originellen Geschäften. Lasse Dich von dem pittoresken Sträßchen „Siete Borreguitos“ verzaubern: ein echtes Schmuckstück und die perfekte Kulisse für authentische Erinnerungsfotos. Zum Abschluss gehst Du zum Aussichtspunkt, von wo aus Du einen hervorragenden Panoramablick auf die Stadt Cusco hast.
Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Es können folgende Ausflüge optional gegen Aufpreis vor Ort gebucht werden:
Cusco nach Einbruch der Dunkelheit: Während des Rundgangs durch die Straßen der alten Stadt bei Sonnenaufgang (5 Uhr morgens) oder nach Einbruch der Dunkelheit (ab 18 Uhr) wirst Du ihre dunkelsten Geheimnisse erfahren.
Cusco- abseits der ausgetretenen Pfade: Diese Tour beginnt mit dem Besuch des ältesten Friedhofs von Cusco, Cementerio General de la Almudena. Erfahre hier lustige bis hin zu tragischen Geschichten. Anschließend spazierst Du durch das Coripata-Viertel zurück zum Plaza de Armas. Auf dem Weg dorthin erhältst Du einen Einblick in Cusco, wie man es selten mit den Augen eines Touristen sieht und erfährst Geschichten über das Leben der Cuzqueños.
Friedhof von Cusco: Besuche den ältesten Friedhof von Cusco, den Cementerio General de la Almudena. Dein Reiseleiter wird Dir nicht nur die Beerdigungsriten erklären, sondern auch persönliche Geschichten erzählen, vor allem über die hier begrabenen Bürger von Cusco.