Canyonlands Nationalpark - Island in the Sky

Canyonlands Nationalpark

Eine riesige Canyonlandschaft, geformt durch den Green River und Colorado River

Unberührte Wildnis

Der 1964 gegründete Canyonlands Nationalpark verspricht mit seiner 1.365 km² großen Wildnis aus Felsen unberührte Schönheit. Im Südosten Utahs formten sich hier mit Hilfe von Wind, Sand und Wasser kunstvolle Steinsäulen und Steinbögen, während die beiden Flüsse Green und Colorado sich über viele Jahre hinweg durch die Felsschichten gearbeitet und riesige Schluchten und Tafelberge zurückgelassen haben. Dank dieser Flüsse lässt sich der Park auch in vier landschaftlich unterschiedliche Bereiche einteilen.

Island in the Sky

Die Hochebene "Island in the Sky" wird von den Flüssen Colorado und Green umschlossen und ist besonders leicht erreichbar. Wie eine Insel im Himmel überragt sie die vielen Canyons und belohnt den Besucher am Mesa Arch mit einem beeindruckenden Blick auf den Canyonlands Nationalpark. Der Mesa Arch ist das Erkennungsmerkmal des Parks und zählt zu den beliebtesten Felsbögen der Region.    

The Needles

In der südöstlichen Ecke des Canyonlands Nationalparks erheben sich die rot-weißen Felssäulen und Steinbögen des Cedar Mesa Sandsteins. Hier lassen sich archäologische Funde, alte Erdhütten und Steinhäuser, die bis heute von der Kultur der Pueblo-Indianer zeugen, entdecken und machen "The Needles" zu einem sehenswerten Teilgebiet.

The Maze

Bei "The Maze" handelt es sich um das abgelegenste Teilgebiet des Canyonlands Nationalparks. Das Labyrinth aus Canyons stellt den Besucher vor die Herausforderung auf sich allein gestellt zu sein. Selten reichen hier weniger als drei Tage aus, da die Gegend alles andere als leicht erreichbar ist und aufgrund fehlender Infrastruktur ein Auto mit Allradantrieb vorausgesetzt wird. Zu den Sehenswürdigkeiten gehören The Doll House, Maze Overlook, Land of Standing Rocks, Golden Stairs und Orange Cliffs.

Horseshoe Canyon

Seit 1971 zählt "Horseshoe Canyon" zum Canyonlands Nationalpark und enthält mehrere tausend Jahre menschlicher Geschichte, die von nomadischen Jägern vor der Zeit Christi, der Fremont und der indianischen Pueblo Kultur nach Christi und der Pionierzeit geprägt ist. Neben schönen Wildblumen, Sandsteinwänden und reifen Baumwollfeldern, lassen sich an der Great Gallery die bedeutendsten Petroglyphen und Felszeichnungen der USA bestaunen. Die lebensgroßen Figuren an den Felswänden geben einen Einblick in die vergangene Kultur. 

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