Die schönsten Panoramastraßen der Welt

Kurvenreich und voller spektakulärer Ausblicke und Möglichkeiten - die Fahrt entlang einer Küstenstraße unmittelbar zwischen Meer und steilen Felsen oder auf einer Passstraße durch die malerische Bergszenerie stellt ein besonderes Abenteuer dar. Am besten lassen sich die schönsten Panoramastraßen individuell mit dem Mietwagen oder Camper auf einem Roadtrip entdecken. So kann man jederzeit einen Halt einlegen, wenn es einem danach beliebt, und die grandiose Aussicht vollkommen auf sich wirken lassen oder die Orte z. B. bei einer Wanderung genauer kennenlernen. Aber auch unsere begleiteten Touren führen Sie entlang der schönsten Panoramen dieser Welt. Genießen Sie Idylle pur, unendliche Weite, grandiose Naturerscheinungen und unzählige Aktivitäten entlang beeindruckender Routen. Wir stellen Ihnen die schönsten Panoramastraßen weltweit vor!

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Chapman's Peak Drive in Südafrika 

Chapman's Peak Drive - Panoramastraße Südafrika

Chapman's Peak Drive

Der berühmte Chapman's Peak Drive zählt zu den schönsten Panoramastraßen der Welt. Nicht umsonst gehört die Küstenstraße zu den Highlights, die auf einer Südafrika Reise nicht verpasst werden darf. Über eine sehr schmale, kurvenreiche Straße verbindet der Chapman's Peak Drive Hout Bay mit Noordhoek. Die etwa neun Kilometer lange Strecke windet sich unmittelbar zwischen Meer und steilen Felsenwänden entlang und überquert den namensgebenden Aussichtspunkt Chapman's Peak auf einer Höhe von etwa 160 Metern. Kleine Parkbuchten entlang der Route bieten die Möglichkeit zu einem Fotostopp oder einfach, um die grandiose Aussicht auf Felsenabhänge, Klippen, den Long Beach und die Boote, die durch die Bucht gleiten, zu genießen. Durch die Nähe zu Kapstadt lässt sich der Chapman's Peak Drive ideal auf einem Tagesausflug entdecken und z. B. mit dem Besuch der Pinguine in Simon's Town oder des Kaps der Guten Hoffnung verbinden.

Unser Tipp: Die meisten Besucher nutzen die Straße auf dem Hinweg zu den Sehenswürdigkeiten der Kap-Halbinsel. Weniger Verkehr herrscht hingegen auf dem Rückweg, da viele die schnellere Straße nach Kapstadt nutzen. Doch gerade bei Sonnenuntergang bietet sich eine ganz besondere Atmosphäre und ein schöner Ausblick auf die Bucht, die in ein tolles Licht taucht. Sehenswert!

Garten Route & Scenic Route 62 in Südafrika

Scenic Route 62 Südafrika

Scenic Route 62 

Sowohl die Garten Route als auch die Route 62 verbinden die beiden südafrikanischen Städte Kapstadt und Port Elizabeth. Die 700 Kilometer lange Garten Route startet offiziell im Osten des Tsitsikamma Nationalparks und führt bis nach Mossel Bay vorbei an der bekannten Küstenlinie des Landes. Auf der Strecke gibt es einiges zu erkunden - den Chapman’s Peak Drive, das Kap der guten Hoffnung, den James Coastal Walk, Boulders Beach mit seinen Pinguinen, der südlichste Punkt Südafrikas bei Cape Agulhas, die Sanddünen im De Hoop Nature Reserve, die Lagunen in Knysna, die Sandstrände in Plettenberg Bay und der Tsitsikamma Nationalpark mit seinen Wasserfällen. Außerdem kann ein Abstecher ins Weingebiet bei Stellenbosch gemacht werden, in Hermanus Wale beobachtet werden und in einigen Orten wie Muizenberg und Jeffrey's Bay kann gesurft werden. In der Nähe von Port Elizabeth liegt außerdem der bekannte Addo Elephant Park. Die Garten Route eignet sich ideal für eine erste Südafrika Reise. Die 850 Kilometer lange Route 62 befindet sich weiter im Landesinneren und soll, ähnlich wie bei der Route 66 in den USA, die ländlichen Regionen mit den Städten verbinden. Die gut ausgebaute, zweispurige Straße ist bekannt für ihren tollen Gebirgspässe, ihren Obst- und Weinanbau, grüne Täler und die Halbwüste "Kleine Karoo". Ein besonderes Highlight ist der 30 Kilometer lange Bain’s Kloff Pass im Bergland der Hottentots-Holland mit tollen Ausblicken auf die Umgebung. Besonders Weinliebhaber kommen auf der Route 62 auf Ihre Kosten – da besonders im westlichen Teil der Route sich die bekannten Weinanbaugebiete Südafrikas befinden. Aber auch einige Safari-Reservate, die die Big 5 beheimaten, sind auf der Route zu finden. Auch wenn die Straße parallel zur bekannten Garden Route verläuft und nur durch ein Gebirge von ihr getrennt ist, ist die Route 62 kaum befahren und ein kleiner Geheimtipp bei Reisenden in Südafrika.

Unser Tipp: Die Route 62 kann ideal mit der Garten Route und einem Städte Trip nach Kapstadt kombiniert werden. Starten Sie in Kapstadt und fahren Sie über die Route 62 nach Port Elizabeth bevor Sie über die Garten Route nach Kapstadt zurückkehren. 

Great Ocean Road in Australien

Great Ocean Road von oben

Great Ocean Road

Die Great Ocean Road gehört zu den Highlights in Australien. Die 250 Kilometer lange Küstenstraße im Bundesstaat Victoria startet westlich von Melbourne und ist nicht nur bekannt für ihre 12 Apostel, sondern auch für ihre Surfspots, malerischen Dörfer, Nationalparks und Leuchttürme. Zwischen den Orten Torquay und Warrnambool gibt es viel zu entdecken – die Strecke kann innerhalb eines Tages abgefahren werden, aber um die Umgebung in Ruhe zu erkunden sind mehrere Tage empfehlenswert. Für Besucher gibt es u. a. das Surferparadies in Torquay mit seinem bekannten Bell’s Beach, die Grey River Road bekannt für seine Koalas, das Split Point Lighthouse, der dichte Regenwald bei Apollo Bay, die Cape Otway Lightstation und natürlich die 12 Apostel zu entdecken. Auch einer der schönsten Wanderwege weltweit, der 104 Kilometer lange „Great Ocean Walk“, befindet sich direkt an der berühmten Straße und kann bei einem Aufenthalt erkundet werden. Rund um die 12 Apostel bei dem kleinen Ort Port Campell gibt es noch viele weitere interessante Felsformationen zu erkunden wie z. B. Gibsons Steps, Loch Arch Gorge oder die London Bridge. Ein letztes Highlight ist das Wanderhighlight The Grampians“. Das grüne Gebirge erhebt sich wie aus dem Nichts und bei Wanderungen können Aussichtspunkte, Wasserfälle und Sandsteinformationen entdeckt werden. Auf der Great Ocean Road sollten Sie für einen flexiblen Ablauf einen Mietwagen oder einen Camper mieten!

Unser Tipp: Besuchen Sie die weltbekannten 12 Apostel am frühen Morgen direkt nach dem Sonnenaufgang, da tagsüber viele Tagesausflüge aus Melbourne den Aussichtspunkt besuchen. Außerdem bietet sich ein einmaliger Helikopterflug über die Felsformationen an. Definitiv ein Erlebnis, das Sie nicht so schnell vergessen werden!

Princes Highway in Australien

Princes Highway bei Wollongong

Princes Highway

Der 2.200 Kilometer lange Princes Highway verbindet Sydney im Südosten Australiens mit Port Augusta im Süden des Landes. Die Fernstraße verläuft durch drei Bundesstaaten in Australien und verbindet die Metropolregionen Sydney, Melbourne und Adelaide. Den Namen erhielt die Straße 1920, als diese während eines Besuches von Eduard, des späteren Britischen Königs, eröffnet wurde. Mittlerweile gibt es schnellere Highways, die die Metropolen verbinden aber keine dieser Strecken kann mit der Bilderbuchroute des Princes Highways entlang der Südküste mithalten. Entlang der Route erwartet Besucher rauschende Wasserfälle, einsame, kilometerlange Sandstrände, Nationalparks, tolle Küstenstädte und historische Leuchttürme. Highlights der Route sind Jervis Bay, einer der hellsten Strände weltweit, Pebble Beach, an den dem man Kängurus beobachten kann, Wilsons Promontory, der südlichste Punkt Australiens und die Pinguine auf Phillip Island. Auf einigen Teilen der Route wie z.B. an der Sapphire Coast kann den Tagestouristen aus Sydney und Melbourne komplett aus dem Weg gegangen werden. Ein Abstecher auf die Great Ocean Road bei Melbourne ist auch möglich! Besonders in den Sommermonaten verbringen auch viele Einheimische ihren Urlaub in der Gegend, jedoch ist es im Frühling und Herbst um einiges ruhiger.

Highway No. 1 in den USA

Bixby Bridge Big Sur Kalifornien

Bixby Bridge

Der Highway No. 1 ist neben der Route 66 die bekannteste Straße der USA. Die legendäre Küstenstraße verbindet Nord- mit Südkalifornien und startet im Ort Leggett nördlich von San Francisco und endet in Dana Point südlich von Los Angeles (oder umgekehrt). Abwechslungsreiche Umgebungen von palmengesäumten Sandstränden, schroffen Felsen, malerischen Küstenstädten und dichte Wälder mit Mammutbäumen erwartet Besucher an der Küstenstraße. Empfehlenswert ist es, die Route von Norden nach Süden zu befahren, da man dann direkt an der Pazifikseite entlang fährt und so einfach in den vielen Parkbuchten und Aussichtspunkten halten kann. Sobald man San Francisco in südliche Richtung verlässt, passiert man den Surferort Santa Cruz bevor man Monterey Bay erreicht. Das ehemalige Fischerdorf hat heute ein bekanntes Aquarium, welches sich für Groß und Klein eignet. Außerdem bietet es sich an, einen Ausflug in den Pinnacles Nationlpark zu unternehmen oder eine Walbeobachtungstour. Hinter Monterey startet der gebührenpflichtige 17 Mile Drive, ein privates Wohngebiet mit Villen in Mitten der Wälder und einigen Aussichtspunkten. Bevor man den schönsten Teil der Strecke, das Küstengebiete Big Sur erreicht, passiert man noch den kleinen Ort Carmel-by-the-Sea, welcher vor allem bekannt ist, da Clint Eastwood hier einmal Bürgermeister war. Im Küstengebiet Big Sur erwarten einmalige Aussichtspunkte, die Bixby Bridge, Seelöwen und bei viel Glück auch Wale die Besucher. Für Weinliebhaber bietet sich ein Ausflug in das Anbaugebiet Paso Robles an. Bevor man die Hollywood-Metropole Los Angeles erreicht, sollte man sich die tolle Innenstadt von Santa Barbara nicht entgehen lassen. Die Strecke zwischen San Francisco und Los Angeles kann man theoretisch in einem Tag abfahren, aber um die vielen Erlebnisse vor Ort zu genießen, sollte man mehrere Tage einplanen.

Weniger besuchte Teile der Strecke: Südlich von Monterey befindet sich das Point Lobos State Reserve, ein Schutzgebiet, welches bekannt für seine Seeotter und Monterey-Zypressen ist. Außerdem befindet sich zwischen Santa Barbara und Los Angeles der kleine, romantische Ort Oxnard. Hier erwartet Besucher ein 11 Kilometer langer Sandstrand und ein Paradies für Surfer.

Fahrt zum Milford Sound - Te Anau Milford Highway

Schifffahrt auf dem Milford Sound

Eine Schifffahrt auf dem Milford Sound

Bereits die Fahrt zum berühmten Milford Sound auf der neuseeländischen Südinsel, welcher sich im Herzen des Fiordland Nationalparks befindet, führt durch eine bezaubernde Landschaft dichter Wälder und Tussock-Graslandschaften. Te Anau ist das Tor zum einzigartigen Fiordland Nationalpark und somit oftmals Ausgangspunkt für eine Fahrt zu dem bekannten Fjord. In Te Anau nutzen viele Besucher zudem die Möglichkeit sich dort die Glühwürmchen-Höhlen anzuschauen.

Route 66 - Quer durch die USA

"Die Mutter aller Straßen" erstreckt sich von Chicago bis Santa Monica und damit einmal quer von Ost nach West durch die USA. Die legendäre Route 66 ist wohl die bekannteste Straße Amerikas und viele Reisende möchten auf Ihrem USA Roadtrip zumindest einen Teil von ihr befahren. Die Fernstraße hat eine Gesamtlänge von 3.945 Kilometern und durchläuft acht US-Bundesstaaten. Eröffnet wurde die Route im Jahr 1926, wurde zum Symbol für Spaß und Abenteuer und machte den Westen bis zur Küste für Jedermann mit dem Fahrzeug zugänglich. Ihre Beleibtheit verdankt die Fernstraße nicht zuletzt den einmaligen Landschaften des amerikanischen Südwestens - lassen Sie sich von unseren Rundreisen entlang der Route 66 inspirieren und genießen Sie ein Stück bedeutende Geschichte!

Road to Hana - Maui

Im Nordosten der hawaiischen Insel Maui erwartet Reisende auf Ihrem Roadtrip die Road to Hana. Die Route führt Besucher auf insgesamt 103 Kilometern vom Hauptort Kahului in östliche Richtung, entlang der Nordküste, über zahlreiche Brücken in den kleinen Ort Hana. Neben den Brücken prägen ca. 600 Kurven die beeindruckende Panoramastraße. Aufgrund ihrer Naturschauspiele entlang der Route gehört die Road to Hana zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten Mauis.