
Kenia ist ein Land, das unterschiedlicher kaum sein kann. Schneebedeckte Gipfel, weite Savannen, Wüste, Regenwald und kilometerlange Traumstrände. Unbestritten sind jedoch die vielen Nationalparks und Schutzgebiete die absolute Hauptattraktion Kenias. Egal ob individuell oder in der Gruppe, eine ausgedehnte Safari gehört stets zum Pflichtprogramm in Kenia. Erleben Sie eine unglaublich artenreiche Tier- und Pflanzenwelt, wie sie nur in wenigen Ländern der Welt anzutreffen ist.
Fläche: 582.646 km² - Bevölkerung: ca. 39 Mio. - Hauptstadt: Nairobi
Die größte Stadt Ostafrikas bietet eine moderne Skyline mit kosmopolitischem Flair. Lohnenswerte Ziele in Nairobi sind: Nationalmuseum, Kenia Nationalpark, Tamarind-Restaurant, Aussicht auf die Stadt.
Die Masai Mara wird von weiten Savannenlandschaften mit vereinzelten Akazien dominiert und bietet auf einer Safari perfekte Möglichkeiten zur Beobachtung der artenreichen Tierwelt. Neben den „Big Five“ (Löwe, Leopard, Elefant, Büffel und Nashorn) können hier weitere Wildtiere wie Geparden, Giraffen, große Herden von Zebras, Antilopen und Gnus sowie Krokodile und Flusspferde am Mara-Fluss beobachtet werden. Alljährlich findet in der Masai Mara ein großes Naturschauspiel statt: Bei der großen Wanderung, der Migration, ziehen riesige Tierherden durch die Savannen und überqueren den Mara River. Beste Möglichkeiten, die Migration zu beobachten, bestehen von August bis Oktober.
Der Nationalpark ist ein Eldorado für Vogelkundler. Tausende von Flamingos bevölkern den Nakuru See. Neben zahlreichen weiteren Vogelarten lassen sich auch zahlreiche Wildtiere wie Löwen, Leoparden, seltene Rothschildgiraffen sowie Spitz- und Breitmaulnashörner beobachten.
Vor der beeindruckenden Kulisse des Mt. Kilimanjaro liegt die weite Savannenlandschaft des Amboseli Nationalparks, der für seine große Elefantenpopulation bekannt ist.
Der größte Nationalpark Kenias wird durch eine Hauptstraße in einen Ostund einen Westteil geteilt. Tsavo Ost ist geprägt von einer dünn bewachsenen Dornbuschsavanne. Berühmt sind die „Roten Elefanten“, die sich durch eine Schicht der eisenhaltigen roten Erde vor Sonne und Insekten schützen. Tsavo West ist landschaftlich abwechslungsreicher und das Quellbecken der Mzima Springs ist Lebensraum für Krokodile und Flusspferde.
Ein Nationalpark umgibt den höchsten Berg des Landes. Der Mt. Kenya ist 5.199 Meter hoch und stets mit Schnee und Eis bedeckt. Trotz der Hochlage des Nationalparks trifft man hier auf eine artenreichen Tierwelt.
Weite weiße Sandstrände laden zu einem unvergesslichen Badeurlaub an der Ostküste Kenias ein. Genießen Sie das türkisfarbene Wasser des Indischen Ozeans. Die palmengesäumten Strände werden durch das vorgelagerte Korallenriff geschützt und sind dadurch gut zum Schwimmen, Schnorcheln, Windsurfen und Tauchen geeignet. Einer der schönsten Strände der Region ist Diani Beach. Der ca. 10 km lange Strand lädt zu langen Strandspaziergängen ein. An manchen Tagen können Sie bei Ebbe bis zum vorgelagerten Korallenriff wandern und die Küste von einer anderen Seite betrachten. Die Gezeiten sind an der Nordküste stärker ausgeprägt als an der Südküste.