Auf Ihrer Rundreise durch die USA erwarten Sie unzählige atemberaubende Nationalparks. Entdecken Sie die einzigartige Vielfalt dieser grandiosen Naturwunder mit spektakulären Canyons, beeindruckenden Gesteinsformationen, idyllischen Tälern und Seen sowie einer artenreichen Tier- und Pflanzenwelt. Auf den folgenden Seiten finden Sie eine Auswahl an Unterkünften, sortiert nach den Staaten der jeweiligen Nationalparks. Explorer Tipp: Für den Besuch mehrerer Parks empfehlen wir Ihnen, vor Ort den Jahrespass mit einer Gültigkeit für alle Nationalparks zu erwerben.

Die gigantische bis zu 1.800 Metern tiefe Schlucht, entstanden in Millionen von Jahren durch den Einschnitt des Colorado Rivers, zählt zu den beliebtesten Reisezielen in Nordamerika. Der South Rim ist ganzjährig geöffnet, der höher gelegene North Rim nur im Sommer. Genießen Sie auch den fantastischen Blick, der sich vom Skywalk am West Rim bietet! Die Hotels in Williams, Flagstaff und Sedona liegen nicht direkt am Grand Canyon NP.
Distanz zum Südeingang:
- von Williams ca. 55 Meilen
- von Flagstaff ca. 80 Meilen
- von Sedona ca. 105 Meilen

Das an der südlichen Grenze Utahs zu Arizona gelegene Tal befindet sich innerhalb des Navajo-Stammesgebietes und diente zahlreichen Westernfilmen als Filmkulisse. Das Gebiet ist von vielen roten Tafelbergen aus Sandstein durchzogen, die bis zu 300 Meter aus dem Colorado Plateau herausragen. Insbesondere zum Sonnenauf-/untergang erleben Sie ein spektakuläres Naturschauspiel, wenn die Sandsteingipfel in den verschiedensten Rot- und Goldtönen erstrahlen. Lernen Sie das Tal auf geführten Jeeptouren oder auf einem Reitausflug näher kennen.
Das National Monument liegt auf dem Gebiet der Navajo-Indianer, die das Land während der Sommermonate auch teilweise noch nutzen. Hier finden Sie bizarre Felsformationen, ausgetrocknete Flußläufe sowie Ruinen und Felszeichnungen, die Zeugnisse einer langjährigen Besiedlung sind. Erkunden Sie den Park auf einer Entdeckungsfahrt zum außergewöhnlichen Spider Rock, auf einer geführten Wanderung oder auf eigene Faust auf dem White House Ruin Trail.

Der Lake Powell im Glen Canyon NP ist der zweitgrößte Stausee der USA. Mit einer Küstenlinie von 3.150 Kilometern ist er sogar länger als die Westküste der USA und ein beliebtes Ausflugsziel mit zahlreichen Aktivitäten wie Jetski- und Powerboot-Touren. Ein Highlight ist die Rainbow Bridge, der größte natürliche Felsbogen der Welt.

Ein gefragtes Ausflugsziel ist der Antelope Canyon, eine Fantasiewelt aus Stein mit majestätisch geschwungenen Wänden.

Der in seinen Formen und Farben einzigartige Arches Nationalpark fasziniert seine Besucher mit über 2.000 natürlichen Sandsteinbögen und Gesteinsgipfeln, die zu jeder Tageszeit ein anderes Farbspiel offenbaren. Die bekannteste Felsformation ist der Delicate Arch. Der Canyonlands Nationalpark bietet tiefe Schluchten, malerische Tafelberge und Spitzkuppen. Beide Parks halten auf verschiedenen Wanderwegen so manch spektakuläre Naturszenarien bereit - gehen Sie auf Entdeckungstour!

Der Canyon leuchtet mit seinen beeindruckenden roten Felsspitzen, Labyrinthen und Amphitheatern, durchzogen von grünen Kiefernwäldern. Im Park werden Reitausflüge und geführte Wanderungen angeboten. Es dauerte Millionen von Jahren bis durch Wind und Wasser dieser wunderschöne Nationalpark mit seinen sogenannten „Hoodoos“, den erodierten Felstürmen entstanden ist. Besonders zum Sonnenauf- und -untergang zeigt sich der Bryce Canyon in einem spektakulären Farbspiel!

Der fast 120 Kilometer lange Park ist besonders für seine roten Felsformationen berühmt. Erosionsgebilde wie Steinbrücken und meilenlange Schluchten bestimmen das Bild. Das nahe gelegene Städtchen Torrey bietet einen idealen Ausgangspunkt für einen Ausflug in den Park und eignet sich ebenso für einen Zwischenstopp durch die einzigartigen Nationalparks Utahs. Zion Nationalpark (Utah): Die Schönheit dieses beliebten Parks liegt in den orange-roten Canyons und aufsteigenden Klippen, die in Millionen von Jahren aus der Navajo Formation entstanden. Der höchste Gipfel des Parks ist der Horse Ranch Mountain mit einer Höhe von 2.660 Metern. Unternehmen Sie eine Wanderung zu den Emerald Pools oder zum Angels Landing Aussichtspunkt und fahren Sie entlang des Zion Canyon Scenic Drives. Entdecken Sie auf einem Spaziergang entlang des Riverside Walks die Tierwelt dieses Parks.
Der zum UNESCO Weltkulturerbe gehörende Nationalpark liegt im Südwesten Colorados, ca. 16 Kilometer östlich von Cortez. Er umfaßt ca. 4.000 archäologische Stätten der Anasazi-Indianer. Die aus dem 6. bis 14. Jahrhundert stammenden Felsenwohnungen, Cliff Dwellings genannt, wurden in die Canyonwände gebaut. Das plötzliche Verlassen der Anasazi dieser Gegend ist noch heute ein Rätsel für die Archäologen. Vor Ort werden geführte Touren zu einigen der Felsenwohnungen, u.a. Balcony House, Cliff Palace und Long House angeboten.

Hier finden Sie wilde Bäche, saftig grüne Wiesen, malerische Berggipfel sowie eine reiche Tier- und Pflanzenwelt. Die kleine Westernstadt Estes Park liegt unweit vom Osteingang. Von hier aus können Sie unzählige Outdoor-Aktivitäten, wie Wander- oder Reitausflüge unternehmen. Einen besonderen Reiz gewinnt der Park im Herbst, wenn die Laubfärbung den Park in warmen Rot- und Goldtönen erstrahlen läßt!

Der im Westen Wyomings gelegene Park erhielt seinen Namen von der Teton Bergkette, die sich in Nord-Süd-Richtung durch den Park zieht. Der Grand Teton ist mit 4.197 Metern die höchste Erhebung dieser Gebirgskette. Von weiten Wiesen umrahmt finden Sie hier u.a. zwölf Gletscher, großartige Wandermöglichkeiten, klare Seen, malerische Bergpanoramen und eine reiche Tierwelt. Im Sommer haben Sie die Möglichkeit auf dem Snake River zu raften, im Winter Hundeschlitten oder Ski zu fahren.

Der älteste Nationalpark der USA erstreckt sich auf einer gigantischen Fläche über drei Bundesstaaten und ist Teil der majestätischen Rocky Mountains. Er fasziniert vor allem mit seinen über 10.000 Geysiren, heißen Quellen und einer Vielzahl spektakulärer Wasserfälle. Die berühmteste Attraktion ist der „Old Faithful“. Beobachten Sie mit etwas Glück zahlreiche Wildtiere wie z.B. Bisons, Grizzlybären oder Wölfe. Im Sommer lädt das Naturparadies zum Wandern, Kajakfahren, Angeln und Reiten ein.

Das „Tal des Todes“ ist eine atemberaubende Wüste mit goldgelben Sanddünen, Salzebenen und farbigen Felsen. Der Park gehört zu den trockensten Gebieten der Erde - im Sommer erreichen die Temperaturen bis zu 50° Celsius, im Winter immerhin noch 30° Celsius. Am Südende des Parks liegt Badwater, mit 86 Metern unter dem Meeresspiegel der tiefste Punkt der USA.

Riesenmammutbäume mit einer Höhe von bis zu 82 Metern und einem Umfang von bis zu 32 Metern bestimmen das Gesamtbild dieser Nationalparks. Der größte Baum „General Sherman Tree“ hat ein geschätztes Alter von 3.000 Jahren. Obwohl die beiden Nationalparks zu den beliebtesten Wandergebieten der USA zählen, sind sie auf Grund ihrer Weitläufigkeit keineswegs überlaufen. Neben riesigen Berggipfeln und tiefen Schluchten findet man eine reiche Flora und Fauna mit Schwarzbären, Waschbären und Steinadlern.
Der Yosemite Nationalpark befindet sich ca. 200 km östlich von San Francisco und beherbergt viele, von Gletschern geformte Granitfelsen, wie den Half Dome oder El Capitan, die den Park zu einem beliebten Klettergebiet machen. Im Zentrum liegt das Yosemite Tal mit dem malerischen Merced River. Die Hauptattraktionen sind u.a. die 739 m hohen Yosemite Falls, Glacier Point und Mariposa Grove mit vielen großen, uralten Sequoia-Bäumen. Der Park lädt zu ausgiebigen Wander- und Radtouren ein.

Entdecken Sie das Naturparadies Nordwest USA! Menschen, die sich gerne in der Natur aufhalten, kommen hier voll auf ihre Kosten: Die Küsten sind dramatisch zerklüftet oder haben endlos lange Dünen und die aktiven Vulkane, Berge, Gletscher, tiefen Seen, spektakulären Wasserfälle oder auch Regenwälder lassen das Herz höher schlagen! Die Region bietet zusätzlich eine unglaubliche Vielfalt an Flora und Fauna und ist daher ideal für Aktivitäten wie Wandern, Radfahren, Angeln, Kanufahren oder einfach um die Landschaft zu genießen!